
Wie das Dirigentenpult in der Musik. Der General(ist) hat einen exponierten Platz, um die Umsetzung seiner Strategie zu leiten: den Feldherrnhügel. Aber lesen Sie lieber mein unmartialisches Beispiel aus der Musik (rechts). |
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Auch ein Orchester, das ausschließlich aus sehr guten Musikern besteht, wird nur unter einer Bedingung eine Symphonie sehr gut aufführen: wenn alle wissen, wie sie klingen soll und was der eigene Part dazu ist.
Aus den Noten und den Anweisungen, wie sie der Komponist aufgezeichnet hat, geht das keineswegs hervor. Denn wie die Musik klingen soll, bestimmt der Dirigent. Was jeder einzelne dazu beizutragen hat, bestimmt ebenfalls der Dirigent. Was in der Musik jeder anerkennt, wird im Marketing leider oft sehr unprofessionell gehandhabt.
Auch hier werden gern sehr gute Spezialisten entsprechend den Orchestermusikern eingesetzt. Doch manchmal fehlt der Dirigent. Jeder spielt dann seine eigene Interpretation dessen, was der Vorstand oder der Unternehmer vorgibt (Komposition). Das Ergebnis: es entsteht kein klares Markenbild. (Potentielle) Kunden sind verwirrt, der Wettbewerb grinst.
Wie in der Musik der Dirigent ist auch im Marketing ein Generalist gefragt. Ebenfalls für zwei Aufgaben: Entwicklung der Strategie und Anleitung der Spezialisten, damit dieses Bild zustande kommt.
Ich bin so ein Generalist.
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