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<title>www.tekniepe.com</title>
              <description>Die 10 neusten Eintraege</description>
              <language>de</language>
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                <title>Ist das Internet schon vorbei?</title>
                <description>Apple, Google, Facebook - wessen Geschaeftsmodell ist das geeignetste zur Beherrschung des Internet?

Das Internet bietet eine Infrastruktur fuer den Austausch von Information. Information wird weitergegeben und aufgenommen - von Sendern, Adressaten, Providern und sonstigen Beteiligten. Im Gegensatz zur Kommunikation in der “richtigen Welt“ geschieht diese Kommunikation praktisch in null Zeit und kann theoretisch alle anderen gleichzeitig erreichen. Man stelle sich die Bewohner des globalen Dorf</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=177</link>
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                <title>Klarstellung, angeregt von der Affaere Wulff</title>
                <description>Oft hoert man, ein Kommunikationsdirektor oder Pressesprecher muesse gut vernetzt sein. Gut ist es, wenn er Journalisten persoenlich kennt und von ihnen geschaetzt wird. Aber das sollte man nicht ueberschaetzen. Wichtiger: er muss wissen, wer fuer welche Kommunikation optimal eingesetzt werden kann. Also z. B. welcher Redakteur, welches Medium an einer Nachricht interessiert sein koennte. Oder wer etwas verbreitet, was er nur vom Hoerensagen kennt, ohne es zu ueberpruefen. Das Hoerensagen schafft der Kommun</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=176</link>
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                <title>Hoheit (aus "PR fuer Anfaenger")</title>
                <description>Aus der aktuellen Politik halte ich mich an dieser Stelle raus. Also reden wir ueber Krisen-PR.

Es geht nicht um seine Hoheit oder gar Seine Hoheit, sondern um die Hoheit ueber Fakten bzw. ihre Zugaenglichkeit. 

Krisen-PR verlangt, sich zuerst klar zu werden, welche Fakten gibt es, welche Fakten koennen einem schaden und welche Fakten vom letzteren Typ sind dem Gegner bzw. der Oeffentlichkeit noch nicht bekannt.

Hoheit ueber Fakten und ihre Zugaenglichkeit heisst ausschliessen zu koennen, dass Fa</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=175</link>
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                <title>Prosit*</title>
                <description>Ich wuensche allen Lesern fuer die kommende Zeit Glueck, Gesundheit und Gelassenheit.

Foto [url=http://www.tekniepe.com/ut-image/Feld.pdf]groesser[/url]

[i]*lateinisch: es moege nuetzen[/i]





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                <title>Konsolidierung im Markt politischer Marken?</title>
                <description>Bei von und zu bzw. auf und davon Guttenberg war nicht das Schlimmste, dass er seine Doktorarbeit unsachgemaess erstellt hat. Viel auffaelliger ist, dass er eigentlich kaum etwas von dem, was er anpackt, sachgemaess anpackt. Das betrifft nicht nur den Dilettantismus bei der Erstellung der eigenen Doktorarbeit. Als Verteidigungsminister  ist er mehrfach einem aeusserst naiven Verstaendnis vom Gesetz des Handelns gefolgt. Das sah dann so aus, als habe er ein, zwei Buecher ueber Management gelesen, aber nich</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=173</link>
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                <title>Europa – markentechnisch ein No Name</title>
                <description>So weit ich die Welt bzw. die Politik verstehe, ist die EU urspruenglich mit dem Ziel eines vereinten Europa, sprich: politische Union, gegruendet worden. Roemische Vertraege, EWG als erster Schritt dahin. Dieses Ziel wird heute nicht mehr offen genannt. 

Es ist anzunehmen, dass ausser dem Vereinigten (sic!) Koenigreich auch andere Laender eher wegen untergeordneter Vorteile wie gemeinsamer Maerkte fuer Waren, Dienstleistungen, Arbeit etc. beigetreten sind, bzw. um nicht isoliert zu sein.

In Deutsc</description>
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                <title>Markenfussball</title>
                <description>Unter Fussballfans treten in letzter Zeit haeufiger Gruppen hervor, die sich Ultras nennen. Sie sehen sich als die wahren, echten Fans. Sie unterstuetzen ihre Teams meist sehr engagiert und fantasievoll mit Choreografien und Gesaengen. Sentimental und nostalgisch beklagen sie die Veraenderung des Fussballs weg vom Fan, hin zum „Event-Publikum“. Doch was klagen sie ein?

Markentechnisch gesehen, ist die Leistung einer Fussballmannschaft in den seltensten Faellen fuer das Publikum gedacht. Diese Behauptu</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=171</link>
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                <title>Apple\Werbung\Benchmark</title>
                <description>„Steve Jobs“, die Jobs-Biografie von Walter Isaacson, enthaelt jede Menge Benchmarks fuer unternehmerisches Handeln. Hier ist eine. Ich koennte einen neuen Blog starten, wenn ich auf alle hinweisen wollte.

[i]Von der „Think Different“-Kampagne an (…) hielt Jobs jeden Mittwoch Nachmittag eine dreistuendige lockere Konferenz mit seinen Topleuten aus Werbung, Marketing und Kommunikation ab, um darueber zu diskutieren, wie eine Botschaft am besten zu vermitteln sei. (…) Am Ende der Konferenz nahm er C</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=170</link>
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                <title>Facebook, der Splitter</title>
                <description>Was ist der Unternehmenszweck der Marke Facebook? Wie es scheint, haben auch Markenprofis [url=http://www.siegelgale.com/blog/hey-facebook-you’re-not-my-friend/]Probleme[/url] damit, diesen zu erkennen. Nur dass ein Unternehmen seinen eigenen Zweck nicht erkennt, heisst nicht, dass er unerkennbar ist oder nicht existiert. Ich schleich mich mal von hinten an.

Was mag der hauptsaechliche Beweggrund sein, dass jemand ein erfolgreicher Unternehmer wird? Ich denke, es gibt verschiedene Kategorien vo</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=169</link>
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                <title>Kommunizieren und verstehen, sagen und meinen</title>
                <description>„Er ist eine richtige Sau.“ Wenn ich diesen Satz in einem Gespraech aeussere, weiss mein Gespraechspartner hoechstwahrscheinlich, was ich meine. So wie der Satz hier fuer meine Leser daherkommt, ist gar nichts klar. Es fehlt eine genuegende gemeinsame Basis. Die gemeinsame Basis mit meinen Lesern ist gerade so gross, dass sie den Satz nicht fuer voellig absurd halten. Es ist ihnen bekannt, dass im Gebrauch der Sprache manchmal maennliche Menschen (er) mit weiblichen Tieren (Sau) gleichgesetzt werden. Im Ges</description>
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