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<title>www.tekniepe.com</title>
              <description>Die 10 neusten Eintraege</description>
              <language>de</language>
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              <link>http://www.tekniepe.com</link>
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                <title>SEO oder Marke?</title>
                <description>Es war letztes Jahr in der Handelskammer Hamburg. Es [url=http://www.diwi-forum.de/seiten/kongressprogramm.htm]sprach[/url] ein Herr Mario Rosendahl, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Public Relations Gesellschaft, Inhaber einer PR-Agentur. Er empfahl beim Twittern im Sinne der Suchmaschinen-Optimierung in jedem Tweed ein immer wieder gleiches Set von Stichworten zu verwenden.

Nehmen wir als Beispiel nur die ersten 5 Hauptwoerter dieses Textes, Jahr Handelskammer Hamburg Mario Rosen</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=146</link>
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                <title>Was ist passiert?</title>
                <description>Es begann schon, bevor das Internet eine Rolle spielte. Es begann mit dem Privatfernsehen, das Ende der 80-er Jahre fast flaechendeckend verfuegbar war. Zuvor belegten die grossen Werbetreibenden mit ihren Filmchen die beiden einzigen Sender, Das Erste und das ZDF (die Dritten boten fast keine Werbemoeglichkeiten), und schon erreichten sie zur gegebenen Zeit (20 Gesamtwerbeminuten pro Sender und Tag ausser Sonntag, vor 20 Uhr) das gesamte Fernsehvolk. 

Mit den neuen Privaten gab es innerhalb kuerze</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=145</link>
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                <title>Handwerk, meist bodenlos</title>
                <description>[i]Dieser Artikel schliesst an an „[url=http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=143]Tante Emma (Emma-zon)[/url]“[/i]

Ausserdem habe ich zu dem jungen Fachmann fuer Community Management gesagt: „Heute kann doch keiner mehr eine Story schreiben.“ Oder werden heute nur andere Stories geschrieben? Ich bin bereit das zu ueberpruefen. Nach dem Zufallsprinzip an Hand der Anzeigen in Focus 22/10, weil der beim Arzt rum lag.

[i]Zuerst eine Doppelseite von BMW[/i]
„[b]Freude hat ein klares Z</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=144</link>
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                <title>Tante Emma (Tante Emma-zon)</title>
                <description>[i]Teil 2 zu [url=http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=142]Medium Kunde[/url][/i]

Neulich sagt mir ein junger Fachmann fuer Community Management: Amazon ist der Online-Haendler, der die Moeglichkeiten, die heute zur Verfuegung stehen, am besten nutzt. 

In dieser Feststellung kommt das Dilemma der heutigen Werbung (bitte ganz umfassend verstehen) wunderbar zum Ausdruck. Seit im Internet Geschaefte gemacht werden, seit dort geworben wird, seit man im Grossen Organigramm das Web 2.0 </description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=143</link>
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                <title>Medium Kunde	</title>
                <description>Vanity Fair = Marktplatz der Eitelkeiten. Es scheint also ausser dem Marktplatz fuer Waren auch einen fuer Eitelkeiten zu geben. Oder besser: Der Marktplatz fuer Waren ist auch einer der Eitelkeiten. Nicht nur, dass demonstrative Waren wie Schmuck, Kleider, Autos und auch Genussmittel Eitelkeiten befriedigen, auf Maerkten laesst sich eruieren, womit man auf dem Feld der Eitelkeiten punkten kann.

Schon fuer die (Menschen-)Affen als den unsere Herkunft am ehesten wiedergebenden Spezies ist es von groess</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=142</link>
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                <title>Vorsicht! Koennte Inhalt enthalten</title>
                <description>Dieser Titel – im Original: „Warning: May Contain Content“ – soll kein Beitrag zur heutigen oder gar zukuenftigen Rolle des Internet (vgl. FAZ.net „Die Heuchelei der Netzversteher“ u. dgl. m.) oder die Verdraengung des Qualitaetsjournalismus an den Rand des Mediengeschehens sein. Es ist einfach ein Hinweis auf eine [url=http://kerrycallen.blogspot.com/2010/04/cross-panel-comics.html]wunderbare Idee[/url] am Rand des Mediengeschehens.

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                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=141</link>
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                <title>Heiteres Marken Machen in den 80-ern</title>
                <description>Es gab Zeiten, da hatten die Texter und Art Direktoren in den Agenturen Macht, Markenmacht. 1980 war ich Junior Texter bei Luerzer,Conrad, damals eine der, sagen wir, drei Top-Agenturen im Land. Mein Kunde war Fiat. Als Marke war Fiat beschrieben durch [i]Italien = Chaos, aber sympathisch, teilweise sehr kultiviert[/i] und [i]Fiat = Fehler in allen Teilen[/i] bzw. auf Englisch: [i]Fix it again, Toni[/i]. 

1980 sollte der Panda rauskommen und alles besser werden. Der Panda war stures Festhalten</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=140</link>
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                <title>De mortibus nihil nisi bene</title>
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Die einstmals sehr erfolgreiche Werbeagentur Springer & Jacobi hat diese Woche Insolvenz angemeldet.


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                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=139</link>
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                <title>Germany’s Next?</title>
                <description>Erst wurde ihrem „Axolotl Roadkill“ in den Feuilletons bestaetigt, dass es nicht wirklich von ihr ist. Sondern Plagiat. Damit kam es in die Bestsellerlisten.
Jetzt steht das Romaenchen bei Edeka. Auf Platz drei. So kommt man unters Volk.

Was kommt als Naechstes? Wird die Autorin Helene Hegemann bald Germany’s Next Top-Autorin suchen?


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                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=138</link>
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                <title>Kopf zerbrechen? Wegen Internet? Nee.</title>
                <description>Die fruehen Graswurzler des Internet haben mit der Feststellung, dass das Internet im Gegensatz zu den bisherigen Massenmedien endlich kein one-to-many-Medium mehr ist, sondern ein many-to-many-Medium, grosse Hoffnungen verbunden. Menschen koennen sich zusammenschliessen und ihre Interessen durchsetzen, hiess es. Naja, kommt vielleicht noch.

Da auch many-to-many-Plattformen wie Facebook und Twitter die Massen nicht an die Macht gebracht haben, haben einige dieser Graswurzler ihre profunden Fehlein</description>
                <link>http://www.tekniepe.com/heute/blogdetail.php?blogid=137</link>
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